Herzlich Willkommen

Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus

auf dem gemeinsamen Internetportal der Wachtberger Ortschaften Villip, Villiprott, Holzem und Pech.

Am 10. Juni 873 wurde Villip erstmals urkundlich als Philuppa erwähnt. Frankenkönig Ludwig, genannt „der Deutsche“, hatte dem Abt Hildebold von Stablo eine Besitzbestätigung über Güter seines Klosters ausgestellt. Insofern nahm man 1973 diese Urkunde zum Anlass, in Villip eine 1100-Jahr-Feier zu veranstalten. Historiker gehen aber davon aus, dass die Siedlung zu Villip bereits vor 873 bestanden hat und schätzen ihr Alter auf über 1300 Jahre. (Quelle und weitere Informationen: Wikipedia )

om Rott sagen Villiprotter, wenn Sie über Ihr Dorf sprechen. Auf dem Rott zu leben hat für die Rödder, wie sie sich selber nennen, viel mit dem nahgelegenen Kottenforst, den Feldern rund um das Dorf, den Straßen und Plätzen, und besonders mit der Dorfgemeinschaft zu tun. Weitere Informationen zur Ortschaft Villiprott finden Sie auf der Internetseite der Dorfgemeinschaft Villiprott, www.villiprott.de

"Zum Glück gibt’s Pech" steht auf dem Willkommensschild am Ortseingang von Pech.
Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Pech bis zur Besetzung der linksrheinischen Gebiete durch Frankreich zum Kurfürstentum Köln. Die Franzosen, die die Verwaltung in den annektierten Gebieten völlig neu ordneten, führten im Jahre 1800 die Mairieverfassung ein und teilten die Gemeinde Pech der Mairie Villip zu. (Quelle und weitere Informationen: Wikipedia )