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Kfd Villip - Sitzung an Weiberfastnacht 2016

Kfd Villip - Weiberfastnacht
Nach alter Tradition veranstalten die Frauen der Kfd Villip ihre Karnevalssitzung an Weiberfastnacht – in diesem Jahr am Donnerstag, 4. Februar 2016, im großen Saal im Hotel Görres. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr (Einlass ist um 14 Uhr). Der Kartenvorverkauf findet am Mittwoch, 20. Januar 2016, von 17 bis 18 Uhr im Pfarrheim in Villip statt. Auch an der Tageskasse und bei Alice Schröder unter Telefon (0228) 32 52 52 sind Karten zu erwerben.

Die "Jecken Frauen" von Villip haben für diesen Nachmittag ein tolles Programm vorbereitet, das sie in bewährter Manier auf der Bühne vortragen. Für die musikalische Unterhaltung sorgt Gitarrist und Sänger Hans-Georg Schneider mit Liedern des rheinischen Karnevals. Zu Gast wird das Villiper Dreigestirn und die Tanzgarden der KG "Gemütlichkeit Rot-Weiß" Villip im Saal sein.

Der Erlös der Veranstaltung wird einem guten Zweck zugeführt. (Text und Foto: Andrea Hoffmann)


Herzlich Willkommen

Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus

auf dem gemeinsamen Internetportal der Wachtberger Ortschaften Villip, Villiprott, Holzem und Pech.

Am 10. Juni 873 wurde Villip erstmals urkundlich als Philuppa erwähnt. Frankenkönig Ludwig, genannt „der Deutsche“, hatte dem Abt Hildebold von Stablo eine Besitzbestätigung über Güter seines Klosters ausgestellt. Insofern nahm man 1973 diese Urkunde zum Anlass, in Villip eine 1100-Jahr-Feier zu veranstalten. Historiker gehen aber davon aus, dass die Siedlung zu Villip bereits vor 873 bestanden hat und schätzen ihr Alter auf über 1300 Jahre. (Quelle und weitere Informationen: Wikipedia )

om Rott sagen Villiprotter, wenn Sie über Ihr Dorf sprechen. Auf dem Rott zu leben hat für die Rödder, wie sie sich selber nennen, viel mit dem nahgelegenen Kottenforst, den Feldern rund um das Dorf, den Straßen und Plätzen, und besonders mit der Dorfgemeinschaft zu tun. Weitere Informationen zur Ortschaft Villiprott finden Sie auf der Internetseite der Dorfgemeinschaft Villiprott, www.villiprott.de

"Zum Glück gibt’s Pech" steht auf dem Willkommensschild am Ortseingang von Pech.
Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Pech bis zur Besetzung der linksrheinischen Gebiete durch Frankreich zum Kurfürstentum Köln. Die Franzosen, die die Verwaltung in den annektierten Gebieten völlig neu ordneten, führten im Jahre 1800 die Mairieverfassung ein und teilten die Gemeinde Pech der Mairie Villip zu. (Quelle und weitere Informationen: Wikipedia )